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Weinerlebnisse als zweites Standbein für Ihr Weingut

Acht Monate Praxis mit einem Familienweingut in Rheinhessen: was Gäste heute erwarten, wo Anfragen zwischen Mail und WhatsApp verloren gehen – und wie klare, online buchbare Pakete den Alltag entlasten.

  • Fallstudie: von ~50 auf 250+ Buchungen – mit festen Abläufen statt Telefon-Chaos
  • Was unbeantwortete Anfragen kosten – mit Rechner für Ihren Betrieb
  • Was nach dem Besuch passiert: Nachkauf, Bewertungen, Wiederkehrer – mit Studienlage
  • Formate, Preise und 2-Wochen-Checkliste für online buchbare Pakete

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Kennzahlen aus dem Praxistest

  • 50250+

    Buchungen

    Ein Jahr vorher vs. 8 Monate online · Familienweingut Rheinhessen

  • € 385

    Ø Umsatz pro Buchung

    Ø 11 Gäste × € 35 – meist Gruppen

  • 2 Std.Min.

    Abstimmung pro Arbeitstag

    Heute oft nur noch wenige Minuten, manchmal gar keine

Wo drückt es bei Ihnen?

Was nervt Sie am meisten?

Termin fix, Geld da, Team informiert – ohne dass Sie telefonieren.

  • Gäste wählen selbst einen freien Termin aus Ihrem Kalender
  • Bezahlt wird bei der Buchung, nicht erst vor Ort
  • Bestätigung, Erinnerung und SMS an Ihr Team laufen automatisch

Im Testweingut: vorher rund 2 Stunden Abstimmung pro Arbeitstag – heute oft nur noch wenige Minuten, manchmal gar keine.

Fallstudie

Ein Weingut in Rheinhessen: weniger Feuerwehr, mehr Plan

Klare Online-Termine, automatische Bestätigungen und Vorauszahlung – statt Hin-und-Her per Mail und WhatsApp. Die vollständige Auswertung mit Kennzahlen steht im PDF.

„Die Gäste buchen jetzt selbst online, wählen ihre Wünsche direkt mit aus und wir bekommen alle Infos automatisch. Unsere Mitarbeiter erhalten eine SMS mit allen Details – da muss man niemanden mehr suchen.“

Betriebsleiter, Partnerweingut Rheinhessen

Betriebsleiter

Partnerweingut Rheinhessen

6 neue Mitarbeitende
Davon 4 fest. Möglich, weil Termine und Abläufe planbar wurden.
Auch im Winter gebucht
Erlebnisse liefen das ganze Jahr – nicht nur zur Weinfest-Saison.
Bezahlt vor dem Termin
Vorauszahlung bei Buchung. Der volle Betrag war sofort da.
Was offene Anfragen kosten

Umsatz, der nie im Kalender auftaucht

Eine Anfrage, die niemand rechtzeitig beantwortet, fühlt sich nicht wie ein Verlust an – sie stand ja nie im Kalender. Im Testweingut wurde vor der Umstellung nur etwa jede zehnte Anfrage zur Buchung.

Nicht jede Anfrage ist ein Gast. Rechnen Sie deshalb vorsichtig: Wie viel wäre es, wenn nur ein Teil der offenen Anfragen bucht, weil freie Termine sofort sichtbar sind?

Vorbelegt mit Werten aus dem Praxistest (ein Betrieb, Rheinhessen). Ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen Zahlen.

Anteil offener Anfragen, der zusätzlich bucht
Offene Anfragen pro Jahr
432
Zusätzliche Buchungen
130
Umsatz pro Buchung
385 €
Zusätzlicher Erlebnis-Umsatz pro Jahr50.050 €

Ohne Weinverkauf und Nachkauf nach dem Erlebnis – dazu gleich mehr. Eine Rechenhilfe, keine Prognose.

Wenn die Abläufe stehen

Der Gast fährt heim. Das Geschäft geht weiter.

Das Spannendste im Praxistest kam nicht in den ersten Wochen, sondern danach: Als Buchung, Bestätigung und Team-Info von allein liefen, verschob sich die Arbeit. Weg vom Abstimmen – hin zu dem, was einen Betrieb langfristig trägt.

Wohin die Zeit jetzt geht

Bewertungen beantworten
Feedback lesen und darauf eingehen, statt es nur zu sammeln.Hotels, die auf Bewertungen antworten, erhalten im Schnitt 0,12 Sterne mehr und 12 % mehr Bewertungen.¹
Erlebnisse verbessern
Was Gäste loben oder vermissen, fließt in Ablauf, Weinauswahl und Preis.
Neues ausprobieren
Luft für ein zweites Paket – für Firmen, den Winter oder die Lese.
Gäste halten
Den Kontakt nach dem Besuch pflegen, statt Gäste aus den Augen zu verlieren.

Was die Forschung zeigt

46 %

der Besucher kauften in den sechs bis acht Monaten nach ihrem Besuch erneut Wein des Weinguts.²

Trotzdem tun viele Weingüter nach dem Besuch kaum etwas, um den Kontakt zu halten: kein Hinweis auf den nächsten Termin, keine Einladung, kein Angebot.³ Genau dort liegt der Umsatz, den der Rechner oben noch gar nicht zählt.

Was aus einem Besuch werden kann

  • Gleich mit dazubuchen

    Tisch in der Straußwirtschaft direkt mit anfragen – als Anfrage, die Sie bestätigen, nicht als feste Reservierung.

  • Dankes-Mail mit Ihrem Weinshop

    Nach dem Erlebnis: die Weine aus der Probe zum Nachbestellen, auf Wunsch mit Rabattcode.

  • Verschenken

    Erlebnis-Gutscheine oder Wein als Geschenk – zufriedene Gäste bringen die nächsten mit.

  • Das nächste Erlebnis

    Gäste sehen Ihre nächsten Termine und bleiben dem Weinerlebnis treu, statt nach einem Ausflug zu verschwinden.

Nicht jedes Erlebnis braucht den Winzer.

Viele Betriebe glauben, Gäste wollen vor allem den Inhaber und eine ausführliche Weinkunde. Eine Befragung von 970 Besuchern einer Weinregion zeigt etwas anderes: Ob Gäste wiederkommen und weiterempfehlen, hing vor allem an Atmosphäre und Umgebung. Wissensvermittlung trug zur Erinnerung bei, aber nicht direkt zur Treue.⁴

Heißt: Führungen mit dem Winzer als limitiertes Highlight anbieten. Die übrigen Erlebnisse dürfen ohne Sie laufen. Der erste Besuch soll Spaß machen und in Erinnerung bleiben – die Weinkunde kommt beim zweiten.

¹ Proserpio & Zervas (2017), Marketing Science 36(5). ² Mitchell & Hall (2004), Journal of Wine Research 15(1), Weingut-Besucher in Neuseeland. ³ Fountain, Fish & Charters (2008), International Journal of Wine Business Research 20(1). ⁴ Quadri-Felitti & Fiore (2013), Tourism and Hospitality Research 13(1).

Ihr Betrieb, Ihre Regeln

Sie behalten die Kontrolle.

Online buchbar heißt nicht, etwas aus der Hand zu geben. Sie entscheiden alles, was Ihr Erlebnis ausmacht. Abgeben müssen Sie nur das Hin und Her.

Bleibt bei Ihnen

  • Welche Erlebnisse Sie anbieten und wie sie ablaufen
  • Termine, Gruppengröße und Preise
  • Wann Sie Termine öffnen, schließen oder pausieren
  • Der Gast am Hof – Ihre Gastfreundschaft bleibt Ihre

Übernimmt Funzeln

  • Buchung und Bezahlung vor dem Termin
  • Bestätigung und Erinnerung an die Gäste
  • SMS mit allen Details an Ihr Team
  • Rechnung und Rückfragen zur Buchung
Im Report

Sechs Kapitel – ein Fahrplan

Kurzüberblick auf dieser Seite. Zahlen, Fallstudie und Checkliste im kostenlosen PDF.

Markt & Weingast

Weintourismus ~25 % Umsatz. Gäste 25–45, Gruppen, Entscheidung oft unter 24 Stunden.

Was unsichtbar bleibt

Rund jede zehnte Anfrage wurde zur Buchung – vorsichtig gerechnet, was der Rest wert ist.

Fallstudie Rheinhessen

Von ~50 auf 250+ Buchungen – und warum dafür Personal möglich wurde.

Nach dem Erlebnis

46 % kaufen nach dem Besuch erneut – wenn der Kontakt nicht abreißt.

Formate & Preise

Klare Pakete (€20 / €35 / €45+) statt Baukasten-Bundles.

2-Wochen-Checkliste

Schritt für Schritt online buchbar werden – im PDF.

Kostenlosen Report herunterladen

12 Seiten · PDF · in 10 Minuten gelesen

Ausprobieren statt überzeugen lassen

Der 6-Wochen-Pilot

Kein „Stellen Sie mal zwei Termine rein“. Ein klares Paket, genug Termine und ein vereinbartes Ziel – damit Sie danach wirklich wissen, ob es sich lohnt.

  1. 1

    Ein Paket festlegen

    Gemeinsam in etwa einer Stunde: Name, Dauer, Preis, Gruppengröße und Termine für die nächsten Wochen. Texte und Seite richten wir ein.

  2. 2

    Sechs Wochen laufen lassen

    Gäste buchen online, Sie bekommen Bescheid. Nach zwei Wochen kurzer Austausch: Was läuft, was nicht?

  3. 3

    Gemeinsam auswerten

    Vorher legen wir fest, woran wir Erfolg messen – Buchungen, gesparte Zeit, Ausfälle. Danach entscheiden Sie.

Keine Fixkosten · Keine Bindungsfrist · Provision nur bei Buchung

Quellenhinweise: Betriebliche Kennzahlen aus dem achtmonatigen Funzeln.com-Praxistest (Rheinhessen, ein Betrieb, 2024–2026). Externe Daten: DWI / NielsenIQ, Global Wine Tourism Report 2025 (HS Geisenheim / UN Tourism), ProWein Business Report. Studien zum Verhalten nach dem Besuch: Mitchell & Hall (2004), Fountain, Fish & Charters (2008), Quadri-Felitti & Fiore (2013), Proserpio & Zervas (2017). Nur zu Informationszwecken – ohne Gewähr.